



Unser Dorf
Ein Ort, an dem das Eigentliche wieder Platz bekommt. Für Arbeit, für Begegnung – und für alles, was dazwischen liegt. Wo Ideen Raum haben, ohne sich erklären zu müssen. Wo Ruhe genauso wichtig ist, wie Schaffen.
Hier fühlt sich für uns die Welt nicht ganz so laut an. Ein kleines Dorf, im Dorf - am Land, gewachsen über Jahre. Ein Anwesen, das über die Jahre gewachsen ist. Nicht geplant im klassischen Sinn, sondern entstanden. Durch Menschen, durch Projekte, durch Hingebung.


Dieser Ort funktioniert etwas anders. Nicht nur als Ganzes, sondern wie ein kleines Dorf, das aus vielen Teilen besteht. Jeder für sich nutzbar und doch gehört es zusammen.
Zwischen Föhren und Kies endet die Fahrt. Zu Fuß geht es weiter. Es ist kein Parkplatz im üblichen Sinn, eher ein Übergang – vom Draußen ins Dorf.






Der Weg führt zuerst an unserem Architekturbüro vorbei. Ein Haus indem gearbeitet wird – konzentriert, mit Blick ins Grüne. Hier entstehen Pläne, Modelle und Gespräche, die oft länger dauern als gedacht. Nicht immer entsteht hier Architektur. Manchmal geht es um Raum, Licht und Maßstab. Dann wird gearbeitet mit Produkten, mit Perspektiven, mit Bildern.
Etwa so wie Neudörfler. Bei uns wurden Büromöbel fotografiert – so, wie sie gedacht sind: im Raum, im Gebrauch. Für Shootings, Präsentationen, Veranstaltungen oder Formate, die Klarheit brauchen. Für alles, was einen reduzierten Rahmen sucht und trotzdem Wirkung haben soll.

Der Garten ist der Ort dazwischen...
Hier begegnen sich Menschen. Am Feuer, auf der Wiese, zwischen Stall und Bäumen entsteht Raum für vieles. Die Feuerstelle ist oft ein Punkt, an dem man hängen bleibt. Die Linde einer an den man nie weiß was passiert. Offen für alles.

01 Parken
02 Architekturbüro
03 Feuerstelle
04 Unter der Weide
05 Schafstall
06 Loft 71/ Altes Büro
07 Scheune / Dutchtub
08 Haus im Garten
09 Gartenhütte / Fitness
10 Pool
11 Sauna
12 Obstgarten
13 Werkstatt
14 Artists-in-Residence
15 Wald
Lasst uns weitergehen...
Hier ändert sich die Stimmung. Es wird intimer. Das private Anwesen einer unserer Gastgeber wirkt, als hätte es einen eigenen Rhythmus. Ein Ort zum Abschalten. Pool, Sauna, Fitness – Räume für Erholung. Kein Programm, kein Publikum. Nur Zeit. So bleibt dieser Teil des Dorfes meist für sich. Und doch kann er sich öffnen, wenn er gebraucht wird.




In der Werkstatt nimmt Material Form an...
Holz und Ton werden zu etwas Greifbarem. Draußen unter den alten Obstbäumen, wird es gesellig. An der langen Tafel endet der Abend. Stimmen vermischen sich, Gelächter hängt zwischen den Ästen. Und manchmal plumpst ein Apfel ins Gas – als würde der Ort selbst mitfeiern.
Nach der Straße verändert sich der Ton. Es wird rauer. Die Artists -in-Residence liegt etwas abseits, raff und roh, reduziert auf das Wesentliche. Kein Komfort, der ablenkt, keine Inszenierung. Ein Ort zum Arbeiten, zum Denken, zum Bleiben.


Am Beginn des Hügels, dort wo das Gelände ansteigt und die Bäume näher rücken. Der Wald ist nah – und mit ihm die Freiheit, Neues auszuprobieren. Ein Raum für Experimente: Arbeiten im Freien, Installationen zwischen Bäumen, Gesprächen am Feuer – oder einfach Stille. Für Retreats, für Rückzug, für Formate, die sich erst entwickeln müssen. Nichts ist festgelegt. Und genau darin liegt der Reiz.
Wir lassen Raum. Für euch. Für Ideen. Für alles, was entstehen will.
Manchmal wird daraus ein Filmset. Manchmal ein Fotostudio. Manchmal ein Fest.
Manchmal ein leiser Abend. Manchmal einfach ein Zusammensein.
Und manchmal bleibt alles still.
Was hier entsteht, hängt davon ab, wer gerade da ist.
Vielleicht habt ihr etwas im Kopf.
Etwas, das ausprobiert werden will. Etwas ganz Konkretes. Etwas, das hier weitergeht. Etwas, das mehr wird.
Vielleicht hier. Im Dorf.
